Infoline für Augenärzte in Klinik und Praxis
PD Dr. B. Seitz beschreibt die "Möglichkeiten
und Grenzen der Hornhauttransplantation heute". István Pál und Prof. Georg Michelson stellen eine Möglichkeit
vor, Netzhautbilder mittels
WWW-Internet-Server zu analysieren. Dr. H. Wenkel aus der Universitäts-Augenklinik Erlangen berichtet
über das "Immunprivileg
im Auge". Das Programm und die Astrakts des Workshops Autonomic Innervation and Microcirculation in the Eye Implication for Glaucoma Pathophysiology with Preliminary Program and Abstracts (26-27 Februar 1999 in Erlangen) können jetzt Online im OnJOph recherchiert werden. "Erlanger Glaukomtag" - In live-übertragenen Vorträgen bei der 107. Erlanger Augenärztlichen Fortbildung wurden in mehreren Kurzbeiträgen die neuesten Ergebnisse hinsichtlich der "okulären Perfusion", "sinnesphysiologischer Untersuchungen", "der Papillenmorphometrie" und der "Genetik" bei Glaukomen berichtet:
Im live-übertragenen Vortrag zur 106. Erlanger Augenärztlichen Fortbildung berichtete Prof. med. .Mayer (Augenklinik, Universität Erlangen-Nürnberg) über "Vor- und Nachsorge der Retinopathia praematurorum"
Die Astrakts des 6ten Workshop on the Quantification of Ocular Blood Flow in Glaucoma können jetzt Online im OnJOph recherchiert werden. In der Publikationsreihe "neue diagnostische Ansätze" erscheint im OnJOph ein Artikel über Automatical Full-field Analysis of HRF-Perfusion Measurements by a new Software von J. Welzenbach, J. Harazny, G. Michelson( (Augenklinik, Universität Erlangen-Nürnberg). Die "Digitale Ophthalmologische Bilderdatenbank" wurde im OnJOph um 38 neue klinische Bilder ergänzt. Im live-übertragenen Vortrag zur 105. Erlanger Augenärztlichen Fortbildung berichtete Dr. med. G. Gusek-Schneider (Augenklinik, Universität Erlangen-Nürnberg) über "Aspekte der Anblyopie- und Schielbehandlung".
Im live-übertragenen Vortrag zur 104. Erlanger Augenärztlichen Fortbildung berichtete Prof. S. S Hayreh, University of Iowa, IOWA, USA, über Anterior Ischemic Optic Neuropathy. Im live-übertragenen Vortrag zur 104. Erlanger Augenärztlichen Fortbildung berichtete Dr. med. Seitz (Augenklinik, Universität Erlangen-Nürnberg) über den aktuellen Stand der refraktive Hornhautchirurgie.
Neuroprotection bei Glaukom - Video über einen neuen therapeutischen Ansatz mit Betoptima Augentropfen
Neue Artikel im OnJOph:
XXVI. Jahrestagung Deutschsprachige Ophthalmopathologen - Halle 1998 - Online Tagungsband
Im Rahmen von histologisch-klinischen Korrelationen wird über ein Onkocytom der Papille und Molluskum contagiosum berichtet. Eine klinische Arbeit aus der Universitätsaugenklinik Köln referiert die Ergebnisse einer Trabekulektomie-Studie.
Im live-übertragenen Hauptvortrag zur 103. Erlanger Augenärztlichen Fortbildung berichtete Dr. med.A. Jünemann (Augenklinik, Universität Erlangen-Nürnberg) über Früh- und Differentialdiagnose der Glaukome.
PD Dr. Georg Michelson, Erlangen berichtet über das Gullstrand Foundation Meeting, das am 25. April 1998 in Uppsala, Schweden stattfand.
Im live-übertragenen Hauptvortrag zur 102. Erlanger Augenärztlichen Fortbildung berichtete Dr. med.Knorr (Augenklinik, Universität Erlangen-Nürnberg) über Indikationen, Ergebnisse und Limitationen der Retino-vitreale Chirurgie.
PD Dr. Georg Michelson, Erlangen stellt die "Digitale Ophthalmologische Bilderdatenbank"in der die Klartext-Diagnose und dazugehörigen Bilder vernetzt sind, vor. Damit kann diese Bilderdatenbank einen Grundbaustein für weitere diagnose-relationierte Informationen darstellen.
Ab sofort ist es möglich, die Abstracts in deutscher und englischer Sprache der Klinischen Monatsblätter für Augenheilkunde abzurufen und gegebenfalls einen Sonderdruck des gewünschten Artikels anzufordern.
Die klinische Diagnostik von intraokulären Erkrankungen bei trüben Medien ist nur möglich mittels echographischer Methoden. Durch die Duplex-Sonographie sowie durch die Ultraschallbiomikroskopie lassen sich zusätzliche Informationen hinsichtlich Anatomie und Vaskularität gewinnen. Im Echographieatlas sind Korrelationen zwischen Klinik/ A-Bild/ B-Bild/ UBM / Duplex-Sonographie von über 55 Erkrankungen dargestellt.
"Kammerwasser und topische Glaukomtherapie" leicht verständlich gemacht:Die Wirkung von Betablocker zur Augeninnendrucksenkung wird durch didaktisch gute Darstellungen verständlich gemacht. Der zelluläre Angriffsort der Beta-Rezeptoren-Blocker im Ziliarkörper sind postsynaptische Beta-2-Rezeptoren im Ziliarkörper. Die Beta-Blocker verdrängen kompetetiv Noradrenalin. Damit wird der von Noradrenalin bedingte Anteil an der Produktion des Kammerwassers unterbunden.
Latanoprost (Xalatan), ein phenylsubstituiertes Analogon des Prostaglandin F2a, führt zu einer verstärkten Melanogenese in iridalen Melanozyten bei ca. 15 % der Patienten. Die Ursache dafür beruht auf der Tatsache, daß Prostaglandine die Melanogenese in den Melanozyten stimulieren, nicht jedoch eine Proliferation von Melanozyten.
Der Bundesausschuß der Ärzte und Krankenkassen hat in seiner Sitzung am 20. Februar 1997 beschlossen, die Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über die Verordnung von Heilmitteln und Hilfsmitteln in der vertragsärztlichen Versorgung (Heilmittel- und Hilfsmittel-Richtlinien) in der Fassung vom 17. Juni 1992 (BAnz. Nr. 183 b vom 29. September 1992), zuletzt geändert am 23. Februar 1997 (BAnz. S. 5188), zu ändern.
Glaukom - eine Standortbestimmung: Anläßlich der 25jährigen Anwendung der Alpha-2-Agonisten Clonidin (Isoglaucon®) wurde während eines wissenschaftliche Symposiums der derzeitige Stand des Wissens über das Glaukom ausgelotet. Die Standortbestimmung gilt sowohl der Pathophysiologie, Diagnostik, Klinik sowie der medikamentösen und operativen Therapie der Erkrankung als auch den sich abzeichnenden Weiterentwicklungen. Die Beiträge im Symposiumsband sind als erweiterte Zusammenfassungen angelegt.
1) Im live-übertragenen Hauptvortrag Differentialdiagnose intraokulärer Infektionen" zur 100. Erlanger Augenärztlichen Fortbildung berichtete Prof.Dr.Küchle (Augenklinik, Universität Erlangen-Nürnberg) über intraokuläre Infektionen. Er konnte überzeugend zeigen, daß der Schlüssel zur Diagnose der verschiedenen Formen intraokulärer Entzündungszustände in der Ophthalmoskopie des Vorder- und Hinterabschnitt liegt.
2) In live-übertragenen Vorträgen bei der 101. Erlanger Augenärztlichen Fortbildung wurden in mehreren Kurzbeiträgen die neuesten Ergebnisse hinsichtlich der "okulären Perfusion", "sinnesphysiologischer Untersuchungen", "der Papillenmorphometrie" und der "Genetik" bei Glaukomen berichtet:
CHIBRET bietet im Rahmen des Praxis-PLUS Programms im 1. Halbjahr 1998 zwei weitere Seminarreihen zu den Themen Praxisbudget: "Die KV-Abrechnung des Augenarztes" und die "Privatabrechnung des Augenarztes" an. Die Seminare beginnen am 28.1.98 (siehe Veranstaltungskalender).
Die Jahrestagung der American Academy of Ophthalmology 1997 fand mit ca. 20.000 Teilnehmern in San Francisco statt. Ein "subspecialty-day" befaßte sich mit dem Glaukom. Priv.-Doz.Dr.Funk (Freiburg) stellt eine Zusammenfassung über GLAUKOM vor. Prof. Seiler (Dresden) gibt eine Zusammenfassung der neuesten Ergebnisse bezüglich der LASIK- Technologie.
Eine neue Klasse von Medikamenten steht nun für die Glaukombehandlung zur Verfügung: Das Prostaglandin-Analogon XalatanTM (Latanoprost) senkt den Augeninnendruck durch Steigerung des uveo-skleralen Abflusses. Die verstärkte Drainage von Kammerwasser durch den Ziliarmuskel beruht wahrscheinlich auf einer durch Latanoprost induzierten Veränderung der extrazellulären Matrix der Ziliarmuskelbündel und Widerstandserniedrigung. Damit erwartet man eine exzellente additive drucksenkende Wirkung in Kombination mit Kammerwasser- Produktionshemmern, wie zum Beispiel Betablocker.
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