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> Wie kann man Augenkrankheiten
vermeiden > Diabetische Retinopathie
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Wie kann man Augenkrankheiten vermeiden? |
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Aktuelles
Kapitel: Diabetische Retinopathie
Weitere Kapitel: Richtige Sonnenbrille
· Kontaktlinsenträger ·
Schwachsichtigkeit bei Kindern · "Grüner
Star" (Glaukom) · "Grauer
Star" (Katarakt) · Vitaminmangel
· Medikamente
Wie kann man
rechtzeitig die diabetische Retinopathie entdecken und behandeln?
Wer
ist gefährdet?
- Patienten
mit Diabetes mellitus (Zucker)
- Je
länger die Laufzeit des Diabetes mellitus, desto höher ist die Gefahr
einer diabetischen Retinopathie
Warnzeichen
- Verschwommensehen
- Abnahme
der Helligkeit
- Blendung
oder Lichtempfindlichkeit
- beim
Lesen ist helleres Licht erforderlich
- schlechtes
Sehvermögen bei Dunkelheit
Empfehlung
- Frühzeitige
Entdeckung der diabetischen Netzhauterkrankung von entscheidender
Bedeutung
- mindestens
1x pro Jahr eine Unteruchung des Augenhintergrundes nötig
- engmaschige
Zuckereinstellung durch Hausarzt oder Diabetesspezialist (Blutzuckermessung
täglich, Hba1c alle 3 Monate, Hba1c sollte unter 8mg% sein,
besser unter 7mg%)
- wenn
bereits fortgeschrittene diabetische Retinopathie vorhanden: nicht
schwer heben, keine zu starken Kraftantrengungen (Gefahr der Glaskörperblutung
durch Einriß von retinalen Gefäßneubildungen)
Für
weitere Informationen über Diabetes mellitus empfehlen wir "Grundlagen
des Diabetes mellitus - Ursachen und Diagnostik".
Richtige
Sonnenbrille · Kontaktlinsenträger
· Schwachsichtigkeit bei Kindern ·
"Grüner Star" (Glaukom) ·
"Grauer Star" (Katarakt) ·
Diabetische Retinopathie · Vitaminmangel
· Medikamente
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